Im Sommer unterwegs
auf den besten Weingütern Rheinhessens.
Regelmäßig als Künstler engagiert bei Luxus Seereisen
Auftritte bei Festen des FSV Mainz 05
Auftritte mit der "Flower Power Music Show"
auf Kleinkunst Bühnen

 
Flower Power Men
   
flowerpowermen

Die Flower Power Men auf YouTube:
Link zu "Flower Power Men spielen Stones"
oder überzeugen mit Humor und Virtuosität
oder sie interpretieren die Beatles

die "Flower Power Men":
bekannt aus der TV Serie "Verrückt nach Meer" ARD

 

Rainer Schindler: gesang & gitarre
Adax Dörsam: gitarre & gesang

 
Golden Memories
Best of Oldies live
Barry McGuire mail Bezug nehmend auf das Konzert von Barry McGuire & John York mit den Flower Power Men am
24.September 2013 in Mörlenbach im Bürgerhaus erreichte uns folgende mail von
von Barry McGuire (Eve Of Destruction):

Hello Rainer.
"Barry McGuire here. I never work with an opening act
but recently I was booked into a venue where Rainer and his brother, the flower power guys,
did the first 45 minutes of the show, and I must say they exploded on stage.
Their energy level was over the moon, their musicianship was absolutely excellent,
and the audience just would not stop clapping.
Good on you boys, keep doing those great shows."
Barry

 
Kritik in der Odenwälder Zeitung
zum Konzert am
Sa, 4.4.09
Michael Kochendörfer

Fürth TV - Halle:
Rainer Schindler
und Adax Dörsam feiern mit den guten alten Hits
eine große Party in der TV - Halle

Verrückt, bunt und bis ins Detail virtuos

Zwei Männer, zahlreiche Gitarren, mehrere Stimmlagen:
Wenn Rainer Schindler und Adax Dörsam in Original-Sergeant-Peppers-Kostümen
die Bühne betreten, beginnt es in der Halle schon zu brodeln.
In der bis auf den letzten Stuhl besetzten TV-Halle zu Fürth war das nicht anders. Die Fangemeinde und neue Fans feierten mit den "Flower Power Men"
ein riesige Party. Die Besucher waren selbst in poppigen, verrückt gemusterten bunten Hemden und Bluisen gekleidet um die Sechziger noch einmal auferstehen
zu lassen. Vom ersten Ton an, von Scott McKenzies Hymne "San Francisco".
Rainer Schindler ist der Mann für mehrere Tonlagen, von ganz tief bis ganz hoch.
Der Mann mit den vielen Saiten, Adax Dörsam, begleitet ihn orchestral.
Die beiden wechseln die Gitarren wie andere Leute ihre Hemden und haben während ihres abendfüllenden Konzerts auch jede Menge Raum, ihr virtuoses musikalisches Können aufzuzeigen.
Die Flower Power Men reproduzieren nicht nur die guten alten und bekannten Hits. Sie interpretieren sie neu, "als wärs ein Stück von ihnen".
Darüber hinaus sind sie auch verbal große Unterhalter:
Mit ihren Moderationen führen sie zurück in eine Zeit,
in der die Kleidung bunter, die Haare länger, die Röcke kürzer wurden,
in der Ludwig Erhard "Maß halten" predigte, John F. Kennedy sagte
"Ich bin ein Berliner" und Adax darauf antwortete:
"Nur gut , dass er zu dieser Zeit nicht in Paris war".
Nur gut, dass das Publikum im schönen, vom Team um Fritz Eisenhauer geschmückten Ambiente mitfeiern durfte, mit der Musik von den Bee Gees
über Simon & Carfunkel bis hin zu den Medleys der frühen Beatles und Stones.
O-Ton eines Zuschauers:
"Klasse war`s, das kann man nicht besser machen."

 
Kritik im Mannheimer Morgen zum Konzert am Fr, 14. 3. 08
(Auszug)
Ladenburg:
Adax Dörsam und Rainer Schindler begeistern bei
"Kleinkunst im Domhof"

Die Zeit von "Flower Power" lebt wieder auf
Von unserem Mitarbeiter Achim Wirths

Bürgermeister Rainer Ziegler war nicht der einzige, der nach dem Konzert nach passenden Worten aus dem Bereich der Superlative suchte.
In der Reihe "Kleinkunst im Domhof" waren "The Flower Power Men" zu Gast und riefen weit über zwei Stunden lang beim Publikum im fast ausverkauften Domhofsaal mit Ohrwürmern aus den Sechzigern und Siebzigern diese Zeit nochmals wach.
Und wie! Es war ja auch nicht irgendein Cover-Duo - wenn Adax Dörsam und Rainer Schindler zu den Gitarren greifen und Schindlers machtvolle Stimme erklingt, paaren sich Nostalgie und Musikalität auf höchstem Niveau.
Rückblende: Die 1960er und 1970er gingen als die Dekaden in die jüngere Geschichte ein, in denen die Jugend sich gegen Überkommenes auflehnte und sich laut zu einer eigenen Identität bekannte. Das Aufbegehren wies zwei Höhepunkte aus:
Die Unruhen in Paris 1968 und das Woodstock-Festival im August 1969. Zum Unwillen der Erwachsenen wurden die Haare immer länger und die Röcke immer kürzer, nach dem Siegeszug des Jazz wurde nun auch die Beatmusik von den Altvorderen mit dem Attribut "Negermusik" belegt. In den Schulen führte die Musik zu Fraktionsbildungen, die der Beatles- und der Stones-Anhänger, und im Fernsehen wurden der "Beat-Club" und "Die Monkees kommen" zu einem Muss.
Dörsam und Schindler eröffneten mit dem legendären "Beat-Club"-Jingle den Abend und zeigten unmissverständlich, wohin die musikalische Reise führen wird. Und da waren sie alle wieder, die Hits der Bee Gees und der Animals, von den Moody Blues und den Mamas & Papas, Simon & Garfunkel und den Shadows sowie von den Beatles und den Rolling Stones. Während Schindler als Frontmann nicht nur sang, sondern auch aus dieser Zeit und aus dem Nähkästchen plauderte, bewies Dörsam seine Klasse auf seine eigene, unnachahmliche Art.
Er überließ einerseits seinem Partner die Bühne und spielte sich andererseits mit seiner unglaublichen Virtuosität auf der Gitarre im wahrsten Sinne des Wortes in den Vordergrund. Aus seinem riesigen Gitarrenarsenal hatte er eine "Gretsch" mitgebracht, die damals neben Fender und Gibson Gitarrengeschichte geschrieben hatte, sie war die bevorzugte Marke von Elvis Presley oder George Harrison.
Im Domhof gereichte es der Gretsch zur Ehre, dass sie von Adax Dörsam gespielt wurde. Im überwiegend mittelalten Publikum wurde mitgewippt, mitgeklatscht und mitgesungen. Die "Flower Power Men" ließen Erinnerungen wach werden, denen man sich einfach nicht entziehen konnte. Erinnerungen daran, als die "Bravo" noch 70 Pfennige kostete und die Wände der Jugendzimmer mit den Starschnitts tapeziert waren. Erinnerungen an die erste Party und die erste Liebe. Erinnerungen an die erste Zigarette und den ersten Rausch. Und ganz sicher war Bürgermeister Ziegler (Jahrgang 1954) auch nicht der einzige, der zum ersten Mal in einem Konzert war, in dem er jedes Lied, jeden Titel kannte.

Mannheimer Morgen
17. März 2008

 
     

Kritik in der Odenwälder Zeitung
zum Konzert am
So, 10.8.08

Mit ungebrochener musikalischer Kraft
COOL-TUR / Rimbach

Es war die Zeit der Blumen, die Zeit des Aufbruchs, der Hoffnung. Die Haare wurden länger, die Röcke kürzer. Zwei Männer, die die Musik und Kultur daraus förmlich eingesogen haben, sind Adax Dörsam und Rainer Schindler.
Die Auswahl der größten Hits dieser Zeit machte es schwer zu entscheiden,
was nun der beste Oldie war: Ohrwürmer waren sie allesamt.
Adax, der Gitarrist mit den vielen Saiten, hätte mit seinem Gewand direkt aus dem Cover der legendären Beatles Platte "Sergeant Pepper`s" entsteigen können.
Rainer kam mit langem lockigen Haar, der "Bandana", dem Stirnband und blauen Jeans ebenso authentisch.
Ihre virtuos, perfekt vorgetragene Musik, bei der sie mit zwei Gitarren und ihren Stimmlagen als Duo eine Band ersetzten, machte es den zahlreichen Zuschauern leicht, von Anfang an gute Laune zu versprühen. Der Streifzug durch die 50er, 60er und Anfang 70er machte einfach Spaß. Die beiden bewiesen ihre musikalische Klasse. Dabei kann Rainer Schindler unter orchestraler Begleitung
von Adax spielend vier Oktaven überspringen, bei "Cara mia" sogar einmal einen Tenor mimen. Unvergessene Songs der Beatles und der Stones, der Kinks und Troggs, der Animals, Moody Blues und von Dave, Dee, Dozy, Bicky, Mick & Tich.
Bei Scott McKenzies Riesen Hit lud das Duo dazu ein, mit Blumen und wehenden Haaren nach San Francisco einzufahren. Das Publikum nahm das Angebot gerne wahr, schaukelte und wippte mit und belohnte die beiden Musikvirtuosen mit lautem Applaus. Dieser Ausflug in die Vergangenheit hat dem Gemüt und der Seele gut getan.

Michael Kochendörfer
 
     
2 Solisten der Spitzenklasse lassen das mit einer einmaligen musikalischen Epoche verbundene Lebensgefühl einer ganzen Generation wiederkehren.  
  Mal gefühlvoll, mal fetzig:
So präsentieren sich die Flower Power Men mit den Hits der
Beatles, Stones, Monkees, Pink Floyd u. v. A.
 
Ihr Bühnenauftritt ist bestens geeignet für Galas, Kongresse,
Messen und Flower Power Parties.
 
  Super Entertainment trifft sich mit einem hohen Grad an Musikalität.  
Ausflüge in andere Stilrichtungen - spanische Musik / Country & Western /
Zigeunerjazz - finden ebenso Platz im Repertoire der beiden Künstler.
 
Flower Power Men  
 
Mit einer gehörigen Portion Spielwitz,
Spontaneität und unbändiger Spielfreude reißen die

Flower Power Men
ihr Publikum mit.
Kaum einen, den es da noch auf dem Stuhl hält!
Dazu verfügen die Beiden über ein gerüttelt Maß an Können,
das sie wunderbar in ihre Musik integrieren.
Locker schütteln sie Hit um Hit aus dem Ärmel,
singen in den höchsten und tiefsten Tönen,
spielen sich in einen Rausch:
Lebendiger kann man die großen Songs der Sixties kaum darbieten!
 
die aktuelle CD: The Flower Power Men Live, Rainbow In The Sky  
die erste CD: The Flower Power Men live, Volume 1, the first tapes  
Website: Flower-Power Men